Superfro

Jazz mal anders

Jazz mal anders – kein akustisch  anstrengender Hochleistungssport am Instrument, sondern in Musik umgesetzte Geschichten.

 

Abs & Aufs verschiedenster Art – mal landschaftlich, mal in Beziehungen, mal tänzerisch – prägen die
neuen Kompositionen. Energiegeladen toben die vier Herren in ihren bunten Anzügen auf der Bühne, bearbeiten mit einem Heidenspaß ihre Instrumente und erzählen dazwischen vergnügt, wie Ihre Kompositionen entstehen ...


… wenn unvermittelt weinende Menschen im von schottischem Whisky durchflossenen, wildhügeligen Berliner Hochland auf Versöhnung hoffen … wenn Polizist und Polizistin gutgelaunt in
Südfrankreich Samba tanzen … wenn ein Kalif in einem geheimnisvollen Wüstenort das Nahen von
Aavaaz Aazaadi spürt … und wenn der Genuss grüner Smoothies fehlgeschlagene, tantrische
Verbindungen korrigieren soll, bevor es letztendlich dann doch wieder um Autos geht.


Das Groovemonster am Bass, der Rhythmusverdreher am Klavier, ein Perkussionist mit drei
Gehirnen und “the Powersax mit Hut" geben 2 Stunden Gas und freuen sich des Lebens! Die
Symbiose aus akustischen Instrumenten, jazzigen Harmonien und groovigen Beats mit Latin Flavour wird zur Filmmusik fürs Kopfkino.


Frowin Ickler (Kontrabass) hat einen sensationellen Vornamen, um den sich Mythen ranken, die bis zu den Kelten zurückreichen – wie geschaffen für den Bandnamen. Seine Housegrooves auf dem
Kontrabass sind mindestens so abgefahren wie seine Klamotten und Frisuren.


Simon Höneß (Klavier) hat großen Spaß an ungewöhnlichem Timing und improvisierten
Provokatiönchen. Mit seinen Kompositionen und Moderationen erzeugt er in manchem Zuhörer
innere Bilder, die niemand jemals mit Jazz in Verbindung gebracht hätte.


Jan Beiling (Saxofon) ist der Mann mit Hut. Und wenn er selbigen musikalisch in den Ring wirft, muss
man schwer auf der Hut sein, denn dabei geht es manchmal alles andere als behutsam zu – Hut ab!


David Tröscher (Perkussion) ist das ausgleichende Element, um zwischen lyrischen Ausflügen und
rhythmischen Kapriolen zu vermitteln. Und wenn seine vier Gliedmaßen auf Cajon, Sizzleboard und
Fußshaker nicht reichen, gluckst er noch lustige Laute ins Mikro.

 

Samstag, 16.09.2017, 20:00h - 23:00h

Buchcafé (Spielstätte 5)